Die US-amerikanische Band No Doubt wurde im Jahr 1986 gegründet und wird von der energischen Frontfrau Gwen Stefani angeführt. No Doubt besteht aus vier Mitgliedern und verkaufte bislang knapp 25 Millionen Platten. Die Band veröffentlichte insgesamt sechs Studioalben und gewann zahlreiche Auszeichnungen. Es folgt eine Liste mit den besten Songs von No Doubt, die geradezu jedem Musikfan bekannt sind.
Nummer drei: Don’t Speak
Der Song Don’t Speak erschien im April 1996 auf dem Album Tragic Kingdom und gilt als einer der bekanntesten Rockballaden aller Zeiten. Das Lied handelt vom Trennungsschmerz, den Gwen Stefani nach der Trennung von Bandmitglied Tony Kanal zu Papier brachte. Für das Musikvideo zu Don’t Speak war die Regisseurin Sophie Muller zuständig. Das Video wurde auf YouTube über 820 Millionen Mal angeklickt.
Nummer zwei: Hey Baby
Hey Baby hat eine Länge von knapp dreieinhalb Minuten und befindet sich auf dem Album Rock Steady, das im Oktober 2001 die Plattenläden bereicherte. Das Lied wurde von der jamaikanischen Dancehall-Musik inspiriert und eignet sich hervorragend als Party-Song. Die Band gewann mit Hey Baby zahlreiche Auszeichnungen, darunter Gold in Norwegen und den Vereinigten Staaten. Das Musikvideo zu Hey Baby wurde in nur drei Tagen in Los Angeles aufgenommen und auf TV-Sendern wie MTV rauf und runter gespielt.
Nummer eins: Hella Good
Hella Good ist ein Lied, das jeden in seinen Bann zieht. Der Song zeichnet sich durch einen bewegenden Groove aus und wurde mit einem ausgezeichneten Musikvideo abgerundet. Der simple Bass-Riff in Hella Good hat einen großen Wiedererkennungswert und macht das Lied perfekt für Live-Auftritte. Genau wie Hey Baby, erschien auch Hella Good auf dem fünften Studioalbum Rock Steady. Der Song hat eine Länge von vier Minuten und wurde zusammen mit Nellee Hooper produziert. Hella Good wurde unmittelbar nach der Veröffentlichung zum Riesenerfolg und gewann zahlreiche Auszeichnungen.

Das bekannteste Markenzeichen der Queen of Pop ist, dass sie sich als eine der ersten Musikerinnen ständig auf jeder künstlerischen Ebene erfolgreich neu erfindet. Sie wurde als die erfolgreichste weibliche Musikkünstlerin aller Zeiten in das Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen.
Michael Jackson alias The King of Pop war ein musikalisches Genie, das verblüffenderweise keine Noten lesen oder schreiben konnte. Er verstand Musik auf einer fundamentalen Ebene und traf jeden gesungenen Ton perfekt. Das ermöglichte ihm trotzdem, Lieder zu schreiben. Michael war durch und durch Perfektionist, was man auch in seinen tänzerischen Darbietungen erkennen kann.
Jimis wirklich kreative Phase begann erst, als er 1965 und 1966 mit seiner eigenen Band Jimmy James and the Blue Flames in verschiedenen Clubs auftrat und sich weiterentwickelte. 1966 wurde sein Talent von Chas Chandler, dem Ex-Bassisten der Animals erkannt, als er im New Yorker Café Wha? die Nummer Hey Joe spielte. Im gleichen Jahr wurde die Band Jimmi Hendrix Experience in London gegründet und es gab Auftritte in populären Clubs unter anderem in London, Paris und München. 1967 hatte er einen seiner bekanntesten Auftritte beim Montery Pop Festival in Kalifornien. Als Teil der Bühnenshow zündete er nach dem Lied Wild Thing seine geliebte Gitarre an. 1968 entstand das Album Electric Ladyland, das ein voller Erfolg wurde. Schon damals hatte er seinen Namen als aufregendster Live-Performer weg.
dem
Ende 1958 trennte sich Buddy von der Band und tourte anschließend durch die Region des amerikanischen mittleren Westens. Die Winter Dance Party-Tour begann am 23. Januar 1959. Am 3. Februar wollten Buddy Holly, The Big Bopper und Ritchie Valens, anstelle mit einem Bus von einem zum nächsten Ort des Auftritts zu gelangen, die Strecke von Mason City in Iowa nach Moorhead in Minnesota mit einem Flugzeug zurücklegen. Das Flugzeug sollte das Ziel jedoch aufgrund der schlechten Flugbedingungen nie erreichen und stürzte ab. Alle Insassen verstarben. Buddy hinterließ weitere atemberaubend schöne Werke wie Oh Boy, Everyday, It´s So Easy To Fall In Love, Peggy Sue, It Doesn´t Matter Anymore und Maybe Baby.
Als Avicii – seines Zeichens DJ und Musikproduzent – hat der Schwede
Armstrong war Sänger, Schauspieler und vor allem ein hervorragender Jazztrompeter. Seine musikalischen Wurzeln lagen in New Orleans. Seine ersten öffentlichen Auftritte hatte er als Unterhaltungsmusiker auf einem Mississippi-Dampfer. Das Kornett-Spiel erlernte er in jungen Jahren während seiner Zeit in einem Erziehungsheim. Zu Ruhm kam er in der Hochzeit des Jazz zwischen 1950 und 1960.
ger in Musiksendungen auf und wurde immer bekannter für seine auffallenden und stilvoll-schrillen bis extravagant-verrückten Kostüme.