Eine Party ohne Musik wäre wie eine Torte ohne Sahne. Musik gibt jeder Feier den passenden Rahmen und kann schon allein für gute Stimmung sorgen. Nette Gäste, leckeres Essen und eine große Geburtstagstorte machen die Party perfekt. Doch welche Musik passt zu welchem Anlass? Einen DJ buchen oder selbst Platten auflegen? Alles ist möglich.
Kindergeburtstag mit deutscher Partymusik und Torte
Topfschlagen, Fangen, Verstecken und Scharade – das sind die Klassiker auf jeder Kindergeburtstagsfeier. Bei den ganz Kleinen stehen darüber hinaus Geburtstagstorten mit Motiv hoch im Kurs. Bestellen die Eltern beispielsweise eine kunterbunte Benjamin Blümchen Torte, lässt das die Kinderherzen höher schlagen und die Party wird garantiert zum Erfolg. Ganz einfach lassen sich solche Motivtorten im Internet, beispielsweise über www.deinetorte.de, in Auftrag geben. Am Ende der Feier darf natürlich eine Mini-Disco nicht fehlen. Deutschsprachige Kinderhits von Rolf Zukowski bis zu den Giraffenaffen bringen die Kids zum Hüpfen und zum lauten Mitsingen. Hier darf gerne auch mal die Repeat-Taste gedrückt werden.
Abtanzen zu den Charts auf der Teenie-Party
Die meisten Teenager hören die Charts rauf und runter. Sie sind immer up to date und mögen es laut und wild. Von Lady Gaga über Jason Derulo bis zu Linkin Park steht hier alles auf der Playlist. Hauptsache, man kann dazu abgehen. Als DJ bietet sich meistens der größte Musik-Freak aus der Klasse an, der zielsicher die richtige Scheibe im richtigen Moment auflegt. Und wenn zwischendurch der eine oder andere Schmusesong gespielt wird, dann kommen sich die Teenies näher und es knistert in der Luft. Wer erinnert sich nicht an die Partymusik seiner Jugend zurück? Hier kann Musik wahrlich Geschichte schreiben.
Rock-Klassiker auf der Ü-40 Party
AC/DC, Uriah Heep und Metallica untermahlen die Partys der älteren Musikfans. Sie sind mit Rock aufgewachsen und der sollte somit beim Feiern nicht fehlen. Natürlich schadet auch eine Prise Neue Deutsche Welle oder Funk nicht. Die Abwechslung machts! Soll auch beim Essen Nostalgie aufkommen, dann bereiten die Gastgeber am besten einen Käseigel vor sowie das eine oder andere Schnittchen. So steht dem Retro-Partyvergnügen nichts mehr im Weg!
Jede Altersgruppe und jede Community haben ihre eigene Musik. Musik verbindet Menschen und macht das Leben schöner. Wo gefeiert wird, da ertönen Klänge und es wird gesungen. Natürlich dürfen die passenden Leckereien nicht fehlen. So ist es nicht verwunderlich, dass die Krönung einer jeden Geburtstagsfeier immer noch die singende Torte ist, aus deren Mitte ein ganz besonders enger Freund des Geburtstagskinds das Ständchen zum Jahrestag singt.

Das bekannteste Markenzeichen der Queen of Pop ist, dass sie sich als eine der ersten Musikerinnen ständig auf jeder künstlerischen Ebene erfolgreich neu erfindet. Sie wurde als die erfolgreichste weibliche Musikkünstlerin aller Zeiten in das Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen.
Michael Jackson alias The King of Pop war ein musikalisches Genie, das verblüffenderweise keine Noten lesen oder schreiben konnte. Er verstand Musik auf einer fundamentalen Ebene und traf jeden gesungenen Ton perfekt. Das ermöglichte ihm trotzdem, Lieder zu schreiben. Michael war durch und durch Perfektionist, was man auch in seinen tänzerischen Darbietungen erkennen kann.
Jimis wirklich kreative Phase begann erst, als er 1965 und 1966 mit seiner eigenen Band Jimmy James and the Blue Flames in verschiedenen Clubs auftrat und sich weiterentwickelte. 1966 wurde sein Talent von Chas Chandler, dem Ex-Bassisten der Animals erkannt, als er im New Yorker Café Wha? die Nummer Hey Joe spielte. Im gleichen Jahr wurde die Band Jimmi Hendrix Experience in London gegründet und es gab Auftritte in populären Clubs unter anderem in London, Paris und München. 1967 hatte er einen seiner bekanntesten Auftritte beim Montery Pop Festival in Kalifornien. Als Teil der Bühnenshow zündete er nach dem Lied Wild Thing seine geliebte Gitarre an. 1968 entstand das Album Electric Ladyland, das ein voller Erfolg wurde. Schon damals hatte er seinen Namen als aufregendster Live-Performer weg.
dem
Ende 1958 trennte sich Buddy von der Band und tourte anschließend durch die Region des amerikanischen mittleren Westens. Die Winter Dance Party-Tour begann am 23. Januar 1959. Am 3. Februar wollten Buddy Holly, The Big Bopper und Ritchie Valens, anstelle mit einem Bus von einem zum nächsten Ort des Auftritts zu gelangen, die Strecke von Mason City in Iowa nach Moorhead in Minnesota mit einem Flugzeug zurücklegen. Das Flugzeug sollte das Ziel jedoch aufgrund der schlechten Flugbedingungen nie erreichen und stürzte ab. Alle Insassen verstarben. Buddy hinterließ weitere atemberaubend schöne Werke wie Oh Boy, Everyday, It´s So Easy To Fall In Love, Peggy Sue, It Doesn´t Matter Anymore und Maybe Baby.
Als Avicii – seines Zeichens DJ und Musikproduzent – hat der Schwede
Armstrong war Sänger, Schauspieler und vor allem ein hervorragender Jazztrompeter. Seine musikalischen Wurzeln lagen in New Orleans. Seine ersten öffentlichen Auftritte hatte er als Unterhaltungsmusiker auf einem Mississippi-Dampfer. Das Kornett-Spiel erlernte er in jungen Jahren während seiner Zeit in einem Erziehungsheim. Zu Ruhm kam er in der Hochzeit des Jazz zwischen 1950 und 1960.
ger in Musiksendungen auf und wurde immer bekannter für seine auffallenden und stilvoll-schrillen bis extravagant-verrückten Kostüme.
Chromatica.