Freddie Mercury (1946-1991)

Freddie Mercury war ein herausragender britischer Sänger, Songwriter, Pianist, Plattenproduzent, Designer und Frontmann der legendären Gruppe Queen. Er war einer der originellsten und kreativsten Künstler in der Rockgeschichte. Seine Talente sind vielfältig und seine Meisterwerke bleiben bis heute unübertroffen.

Freddie Mercury wurde am 5. September 1946 in Sansibar geboren. Sein Geburtsname war Farrokh Bulsara, aber er nannte sich Freddie. In Indien ging Freddie zur Schule. Dort erhielt er die besten Noten in Musiktheorie und Klavierspiel. Im Alter von 16 Jahren kehrte Freddie nach Sansibar zurück. Zwei Jahre später kam es im Land zu Unruhen, und die Familie zog nach Großbritannien.

In London freundete sich Freddie mit dem Sänger der Gruppe Smile Tim Staffel an. Als Tim 1970 Smile verließ, nahm Freddie seinen Platz als Sänger ein. In Smile demonstrierte Freddie seine Führungsqualitäten, wurde Frontmann der Gruppe, benannte sie in Queen um und änderte seinen Nachnamen in Mercury. Die meisten Rocksongs für Queen schrieb Freddie Mercury selbst.

Die berühmtesten Kompositionen:

  • Bohemian Rhapsody
  • We Are the Champions
  • Somebody to Love
  • Seven Seas of Rhye
  • Don’t Stop Me Now

Musik mit generalüberholtem MacBook-Computer

Jeder Musikliebhaber weiß, dass Mac-Computer sehr zuverlässig und performant arbeiten, die höchsten Qualitätsansprüche erfüllen und zum Abspielen von Musikdateien und Videos ideal passen. Ein refurbished MacBook ist die beste Wahl, um Queen-Songs in hervorragender Qualität zu hören oder eigene Songs zu komponieren.

Bohemian Rhapsody

In seiner besten Komposition Bohemian Rhapsody ging Mercury einen experimentellen Weg und integrierte völlig unterschiedliche Stile: Ballade, klassische Oper, Klaviersonate, Pop und Hardrock.

1991 gab Mercury öffentlich bekannt, dass er an AIDS erkrankt war. Am Tag vor seinem Tod spendete er der Wohltätigkeitsorganisation Terrence Higgins Trust die Rechte an Bohemian Rhapsody zur Bekämpfung von AIDS. Freddie Mercury starb am 24. November 1991.

Im April 1992 fand im Wembley-Stadion ein Tribute-Konzert mit über 100.000 Besuchern zur Erinnerung an Freddie Mercury statt. Alle Einnahmen aus dem Ticketverkauf in Höhe von 19,4 Millionen Pfund gingen an AIDS-Fonds.

Die beste Party-Musik für jeden Anlass

Eine Party ohne Musik wäre wie eine Torte ohne Sahne. Musik gibt jeder Feier den passenden Rahmen und kann schon allein für gute Stimmung sorgen. Nette Gäste, leckeres Essen und eine große Geburtstagstorte machen die Party perfekt. Doch welche Musik passt zu welchem Anlass? Einen DJ buchen oder selbst Platten auflegen? Alles ist möglich.

Kindergeburtstag mit deutscher Partymusik und Torte

Topfschlagen, Fangen, Verstecken und Scharade – das sind die Klassiker auf jeder Kindergeburtstagsfeier. Bei den ganz Kleinen stehen darüber hinaus Geburtstagstorten mit Motiv hoch im Kurs. Bestellen die Eltern beispielsweise eine kunterbunte Benjamin Blümchen Torte, lässt das die Kinderherzen höher schlagen und die Party wird garantiert zum Erfolg. Ganz einfach lassen sich solche Motivtorten im Internet, beispielsweise über www.deinetorte.de, in Auftrag geben. Am Ende der Feier darf natürlich eine Mini-Disco nicht fehlen. Deutschsprachige Kinderhits von Rolf Zukowski bis zu den Giraffenaffen bringen die Kids zum Hüpfen und zum lauten Mitsingen. Hier darf gerne auch mal die Repeat-Taste gedrückt werden.

Abtanzen zu den Charts auf der Teenie-Party

Die meisten Teenager hören die Charts rauf und runter. Sie sind immer up to date und mögen es laut und wild. Von Lady Gaga über Jason Derulo bis zu Linkin Park steht hier alles auf der Playlist. Hauptsache, man kann dazu abgehen. Als DJ bietet sich meistens der größte Musik-Freak aus der Klasse an, der zielsicher die richtige Scheibe im richtigen Moment auflegt. Und wenn zwischendurch der eine oder andere Schmusesong gespielt wird, dann kommen sich die Teenies näher und es knistert in der Luft. Wer erinnert sich nicht an die Partymusik seiner Jugend zurück? Hier kann Musik wahrlich Geschichte schreiben.

Rock-Klassiker auf der Ü-40 Party

AC/DC, Uriah Heep und Metallica untermahlen die Partys der älteren Musikfans. Sie sind mit Rock aufgewachsen und der sollte somit beim Feiern nicht fehlen. Natürlich schadet auch eine Prise Neue Deutsche Welle oder Funk nicht. Die Abwechslung machts! Soll auch beim Essen Nostalgie aufkommen, dann bereiten die Gastgeber am besten einen Käseigel vor sowie das eine oder andere Schnittchen. So steht dem Retro-Partyvergnügen nichts mehr im Weg!

Jede Altersgruppe und jede Community haben ihre eigene Musik. Musik verbindet Menschen und macht das Leben schöner. Wo gefeiert wird, da ertönen Klänge und es wird gesungen. Natürlich dürfen die passenden Leckereien nicht fehlen. So ist es nicht verwunderlich, dass die Krönung einer jeden Geburtstagsfeier immer noch die singende Torte ist, aus deren Mitte ein ganz besonders enger Freund des Geburtstagskinds das Ständchen zum Jahrestag singt.

Berühmte Musiker – Top 6

Es sind ihre Lieder, ihre Stimmen und ihre besondere Art, die Werke zu präsentieren, was sich für immer in unsere Erinnerungen eingeprägt hat. Dies sind einige der unvergesslichsten Personen der Musikgeschichte:

Elvis Presley (1935 – 1977)

Elvis – The King of Rock ‘n’ Roll – war und ist der berühmteste Musiker des 20. Jahrhunderts. Der charismatische US-amerikanische Sänger wurde für seine musikalischen Leistungen und Einflüsse schon zu Lebzeiten und auch posthum mehrfach geehrt. 1998 wurde sein Name in die Country Music Hall of Fame, 1986 in die Rock ‘n’ Roll Hall of Fame und 2001 schließlich in die Gospel Music Hall of Fame aufgenommen.

Seine bekanntesten Songs:

  • Jailhouse Rock (1957)
  • Can´t Help Falling In Love (1962)
  • In the Ghetto (1669)

James Brown (1933 – 2006)

James Brown – The Godfather of Soul – galt als musikalisches Arbeitstier mit starken Einflüssen in den Genre-Bereichen Funk, Soul und R&B. 2013 wurde er in die Rhythm & Blues Music Hall of Fame aufgenommen. In den Rängen der Musikzeitschrift Rolling Stone belegt er Platz 7 der hundert besten Künstler aller Zeiten.

Seine bekanntesten Songs:

  • Sex Machine (1975)
  • It´s a Man´s … World (1965)

Prince (1958 – 2016)

Er galt als brillantes musikalisches Multitalent. Prince bespielte nicht nur jedes der von ihm verwendeten Instrumente auf höchst professionellem Niveau, sondern schrieb auch unzählige erfolgreiche Hits für andere Künstler wie beispielsweise Nothing Compares 2 U für Sinéad O’Connor. Neben Pop und Rock wirkte er auch in den Genres R&B, Funk und Soul.

Seine bekanntesten Songs:

  • Purple Rain (1984)
  • Cream (1991)
  • The Most Beautiful Girl in The World (1995)

Madonna (*1958)

Das bekannteste Markenzeichen der Queen of Pop ist, dass sie sich als eine der ersten Musikerinnen ständig auf jeder künstlerischen Ebene erfolgreich neu erfindet. Sie wurde als die erfolgreichste weibliche Musikkünstlerin aller Zeiten in das Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen.

Ihre bekanntesten Songs:

  • Into the Groove (1984)
  • Papa Don´t Preach (1986)
  • Like a Prayer (1989)
  • Frozen (1998)

Michael Jackson (1958 – 2009)

Michael Jackson alias The King of Pop war ein musikalisches Genie, das verblüffenderweise keine Noten lesen oder schreiben konnte. Er verstand Musik auf einer fundamentalen Ebene und traf jeden gesungenen Ton perfekt. Das ermöglichte ihm trotzdem, Lieder zu schreiben. Michael war durch und durch Perfektionist, was man auch in seinen tänzerischen Darbietungen erkennen kann.

Seine bekanntesten Songs:

  • Beat It (1982)
  • Thriller (1982)
  • Bad (1987)
  • Black or White (1991)

Johnny Cash (1932 – 2003)

Viele lieben ihn für seine tiefe, einzigartige Stimme, seine Bodenständigkeit und seine loyale Art. In den 50ern, 60ern und 70ern trat er in verschiedenen Gefängnissen auf, um dort für die Gefangenen zu musizieren. Und auch für die amerikanischen Ureinwohner setzte er sich ein, indem er Lieder wie Old Apache Squaw schrieb und dem Thema später gleich ein ganzes Album widmete – Bitter Tears: Ballads of the American Indian. Sein Name ziert die Tafeln der berühmten Rock and Roll, Country und Gospel Musik Hall of Fame.

Seine bekanntesten Songs:

  • Ring of Fire (1963)
  • I Walk the Line (1956)
  • A Boy Named Sue (1969)

Jimi Hendrix – Electric Lady Lover

 

Die unter dem Künstlernamen Jimi Hendrix bekannte Rocklegende gilt als einer der talentiertesten und einflussreichsten Musiker aller Zeiten. Der US-amerikanische Musiker wurde 1942 in Seattle als John Allen Hendrix geboren. Seine erste Akustik-Gitarre bekam er mit 16 Jahren von seinem Vater Allen. Bereits zwischen seinem 19. und 21. Lebensjahr reiste er mit verschiedenen renommierten Künstlern wie beispielsweise Little Richard, den Isley Brothers und The Supremes als Gitarrist durch die Staaten.

Ein aufsteigender Stern

Jimis wirklich kreative Phase begann erst, als er 1965 und 1966 mit seiner eigenen Band Jimmy James and the Blue Flames in verschiedenen Clubs auftrat und sich weiterentwickelte. 1966 wurde sein Talent von Chas Chandler, dem Ex-Bassisten der Animals erkannt, als er im New Yorker Café Wha? die Nummer Hey Joe spielte. Im gleichen Jahr wurde die Band Jimmi Hendrix Experience in London gegründet und es gab Auftritte in populären Clubs unter anderem in London, Paris und München. 1967 hatte er einen seiner bekanntesten Auftritte beim Montery Pop Festival in Kalifornien. Als Teil der Bühnenshow zündete er nach dem Lied Wild Thing seine geliebte Gitarre an. 1968 entstand das Album Electric Ladyland, das ein voller Erfolg wurde. Schon damals hatte er seinen Namen als aufregendster Live-Performer weg.

Der letzte Akt …

1969 lieferte Jimi eine fulminante Darbietung auf dem Woodstock-Festival ab, welche als sein Statement zum Vietnamkrieg verstanden werden darf. Er spielte eine rein akustische aber unverkennbare Antikriegsmelodie, die auf der amerikanischen Nationalhymne basierte und durch Kriegs-Angriffsgeräusche durchsetzt war. 1970 gründete Jimi seine neue Band of Gypsys in Manhattan. Dieses Jahr wurde zum Höhepunkt seiner Karriere. Er baute außerdem ein unabhängiges Musikstudio mit dem Namen Electric Lady Studios in New York auf, in dem das neue Album First Rays of the New Rising Sun aufgenommen wurde. Seinen letzten Auftritt hatte Jimi beim Love and Peace Festival, welches am 6. September auf der Insel Fehmarn stattfand. Im selben Jahr am 18. September 1970 starb der Gitarren-Virtuose an einer Überdosis im jungen Alter von nur 27 Jahren.

1992 wurde Jimi Hendrix in die Hall of Fame des Rock and Roll aufgenommen. Weiterhin wurde ihm im selben Jahr ein Grammy für sein Werk und Leben verliehen. Und nur zwei Jahre später widmete man ihm einen der begehrten Sterne auf dem berühmten Walk of Fame in Hollywood. Und obwohl die Nummer All Along The Watchtower aus der Feder Bob Dylans stammte, ist die von Jimi Hendrix vorgetragene Version diejenige, die mehrfach ausgezeichnet und auch in die Liste mit den besten Liedern aller Zeiten des Rolling-Stone-Magazins aufgenommen wurde.

Buddy Holly – der Stern von Texas

 

Der unter dem Namen Buddy Holly bekannte US-amerikanische Rock-‘n’-Roll-Legende wurde als Charles Hardin Holley am 7. September 1936 in der Stadt Lubbock in Texas geboren. Seine Mutter gab ihm schon früh den Spitznamen Buddy, weil sie Charles für zu erwachsen hielt. Sein musikalisches Talent zeigte sich bereits im Kindesalter. Mit elf Jahren nahm er erste Klavierstunden und wechselte schnell zur Gitarre. Seine gesamte Familie war musikalisch und fast jeder spielte mindestens ein Instrument. Durch sie erhielt er viel Unterstützung bei seinen Bemühungen, ein guter Musiker zu werden.

Erste musikalische Einflüsse

Buddy erhielt erste Einflüsse durch die damals populäre Country-, Blues- und R&B-Musik. Nach der Highschool gründete er die dreiköpfige Band Buddy and the Three Tunes. 1955 trat er sogar mehrfach als Vor-Musiker von Elvis Presley im Fair Park Coliseum in Lubbock auf. Der Stil von Elvis beeinflusste ihn stark und führte dazu, dass er sich mehr in Richtung Rock entwickelte. 1956 nahm Buddy Holly zusammen mit Jerry Allison und Joe B. Mauldin unter dem Namen Crickets das Stück That´ll Be the Day auf, das 1957 als Platte erschien und für den ersten Durchbruch sorgte.

Die finale Tour

Ende 1958 trennte sich Buddy von der Band und tourte anschließend durch die Region des amerikanischen mittleren Westens. Die Winter Dance Party-Tour begann am 23. Januar 1959. Am 3. Februar wollten Buddy Holly, The Big Bopper und Ritchie Valens, anstelle mit einem Bus von einem zum nächsten Ort des Auftritts zu gelangen, die Strecke von Mason City in Iowa nach Moorhead in Minnesota mit einem Flugzeug zurücklegen. Das Flugzeug sollte das Ziel jedoch aufgrund der schlechten Flugbedingungen nie erreichen und stürzte ab. Alle Insassen verstarben. Buddy hinterließ weitere atemberaubend schöne Werke wie Oh Boy, Everyday, It´s So Easy To Fall In Love, Peggy Sue, It Doesn´t Matter Anymore und Maybe Baby.

Einflussreiche DJs – Top 3

Die folgenden Musiker zählen zu den unumstritten einflussreichsten DJs aller Zeiten:

David Guetta (*1967)

Der französische DJ und Produzent hat seine Wurzeln im House-Musikgenre. Seinen Durchbruch hatte er 2009 im Bereich Dance und Elektro-Pop. Guetta ist dafür bekannt, dass er grundsätzlich gern mit talentierten und renommierten Popgrößen zusammenarbeitet wie beispielsweise: Akon, Kelly Rowland, Chris Willis, Flo Rida, Chris Brown oder Lil Wayne.

Seine bekanntesten Stücke:

  • I Gotta Feeling für The Black eyed Peas (2009)
  • Titanium mit Sängerin Sia (2011)

Avicii (1989 – 2018)

Als Avicii – seines Zeichens DJ und Musikproduzent – hat der Schwede Tim Bergling sich in der Welt der Elektro-Tanzmusik für immer verewigt. 2011 erlangte er den Durchbruch mit dem Stück Levels. Seine Musik wird bis heute international gefeiert.

Seine bekanntesten Stücke:

  • Wake Me Up (2013)
  • Waiting for Love (2015)

Grandmaster Flash (*1958)

Der gebürtige US-Amerikaner Joseph Saddler ist einer der wichtigsten DJs der ersten Stunde. Er hat seit 1976 neben anderen Pionieren wie Grandwizard Theodore und Kool DJ Herc den Hip-Hop und die gesamte DJ-Branche maßgeblich mitgeprägt. Techniken wie das Cutting, Backspinning und Phasing von Musik gehen auf sein Konto. Grandmaster Flash wurde als einer der wenigen Hip-Hopper in die Hall of Fame des Rock and Roll aufgenommen.

Sein bekanntestes Stück:

  • The Message (1982)

Große Jazz-Musiker

Diese Musiker haben sich schon zu Lebzeiten in den Jazz-Olymp gespielt:

Chet Baker (1929 – 1988)

Chet Baker war ein zunächst autodidaktischer Jazzmusiker, der sowohl Trompete als auch Flügelhorn spielte und sich ebenfalls als Komponist und Sänger betätigt hat. Mit zehn Jahren hatte er seine erste Trompete und mit 19 begann er Musiktheorie und Harmonie in L.A. zu studieren und nebenbei in Klubs zu spielen.

Album-Tipp:

  • The Best Of Chet Baker Sings

Miles Davis (1926 – 1991)

Dieser US-amerikanische Jazz-Trompeter und Komponist zählt zu den innovativsten und einflussreichsten Jazzmusikern des 20. Jahrhunderts schlechthin. Er spielte immer wieder mit neuen Musikern in seinen Jazz-Combos wie beispielsweise Herbie Hancock und John Coltrane. Sein Werk Kind of Blue wurde im Jahr 2009 von offizieller Seite der US-Regierung zum festen Bestandteil des amerikanischen Kulturgutes erklärt.

Seine bekanntesten Stücke:

  • So What (1958)
  • Time After Time (1985)

Louis Armstrong (1901 – 1971)

Armstrong war Sänger, Schauspieler und vor allem ein hervorragender Jazztrompeter. Seine musikalischen Wurzeln lagen in New Orleans. Seine ersten öffentlichen Auftritte hatte er als Unterhaltungsmusiker auf einem Mississippi-Dampfer. Das Kornett-Spiel erlernte er in jungen Jahren während seiner Zeit in einem Erziehungsheim. Zu Ruhm kam er in der Hochzeit des Jazz zwischen 1950 und 1960.

Seine bekanntesten Stücke:

  • What a Wonderful World (1968)
  • All of Me (1932)

Mr. Sir Elton John

Elton John wurde am 25. März 1947 als Reginald Kenneth Dwight in Großbritannien geboren. Schon mit vier Jahren begann er mit dem Klavierspielen und mit elf Jahren erhielt er ein Stipendium der königlichen Akademie für Musik. Mit 17 verließ er die Schule und trat der Band Blues Ology bei. 1967 lernte er den Texter Bernie Taupin kennen und sie begannen gemeinsam Songs zu schreiben.

Aus Reginald wird der bunte Elton

Mit 20 änderte er seinen Namen zu Elton John. Dies sollte eine Hommage an die Blues-Künstler Elton Dean und Long John Baldry sein. 1970 hatte er seinen ersten Hit mit Your Song. 1971 folgte der nächste Top-10-Album-Erfolg Madman Across the Water. 1972 legte er mit Honky Château nach. 1973 erschien Don´t Shoot Me. Goodbye Yellow Brick Road räumte siebenfach Platin in Amerika ab. 1975 trat Elton John in der Rockoper Tommy der Gruppe The Who auf. Er trat häufiger in Musiksendungen auf und wurde immer bekannter für seine auffallenden und stilvoll-schrillen bis extravagant-verrückten Kostüme.

Vom Musiker zum Filmstar

1977 nahm er seine erste Schaffenspause und produzierte maximal ein Album pro Jahr. Auch in den Folgejahren hinterließ er überall Meilensteine seines Schaffens. 1983 entstand der Hit I Guess That´s Why They Call It the Blues. Ein Jahr später heiratete er Renate Blauel. Auf dem berühmten Live-Ad-Wohltätigkeitskonzert 1985 trat er unter anderem mit George Michael und der Nummer Don´t Let the Sun Go Down on Me auf. 1994 wurde er in die Rock ‘n’ Roll Hall of Fame aufgenommen. Elton John hat unzählige weitere musikalische Werke geschaffen und ist noch immer aktiv. Zwei filmisch interessante Werke sind der Film Kingsman von 2017, in dem er sich selbst spielt und der biografisch basierte Rocketman von 2019.

Universaltalent Lady Gaga

 

Die US-amerikanische Musik-Künstlerin Lady Gaga ist vor allem bekannt für unzählige unbeschwerte Discohits sowie für ihre sehr spezielle Form der Selbstinszenierung. Sowohl bei öffentlichen Auftritten als auch in Interviews trägt sie sehr extravagante, aufwendige und immer wieder neue Kostümierungen.

Beispielhaft steile Karriere

Ihren ersten größeren Durchbruch erlangte sie 2008 mit der Single Just Dance des Debüt-Albums The Fame. Das Stück Pokerface konnte den Erfolg bereits toppen und hielt sich 70 Wochen in den oberen Rängen der Charts. Schon 2010 wurden ihr zwei erste Grammy-Awards verliehen. Seither hat sie insgesamt vier weitere Alben veröffentlicht, die allesamt dauerhaft die absolute Spitze der Charts anführten: 2011 Born This Way, 2013 Artpop, 2016 Joanne und 2020 Chromatica.

Lady Gaga auf der Leinwand

Neben ihrem ausgesprochen musikalischen Talent hegt die gebürtige Stefani Joanne Angelina Germanotta auch noch eines für die Schauspielerei. Beispielsweise übernahm sie die Hauptrolle im 2018er-Remake des Musikfilms A Star is Born von Regisseur Bradley Cooper. Auch zum dazugehörigen Soundtrack trug sie eigene Stücke bei. Ihr gemeinsam mit dem Regisseur gesungenes Lied Shallow erhielt 2019 sogar einen Oscar für die beste Filmmusik. Fans können sich freuen, denn darüber hinaus gibt es konkrete Pläne für die Besetzung der Hauptrolle in Ridley Scotts Film über die Ermordung des Mode-Zaren Maurizio Gucci.